Dialog – wofür?

Der Ursprung allen Konflikts
zwischen mir und
meinen Mitmenschen ist,
dass ich nicht sage, was ich meine,
und dass ich nicht tue, was ich sage.
Martin Buber


Dialogprozesse

verbessern grundlegend das Kommuni-
      kationsverhalten der Teilnehmerinnen und
      Teilnehmer.

schaffen Raum zum gemeinsamen Nach-
      denken, um komplexe Fragen und kritische
      Themen besprechbar zumachen, Wieder-
      holungskreisläufe zu erkennen und neue
      Lösungswege zu finden.

zeigen Werte, Bedürfnisse, Wünsche,
      Ansprüche, ... zB von Prozessbeteiligten
      Stichwort: Marketing|Marktforschung,
      Bürgerbeteiligung, Projektentwicklung,
      Mitarbeiterzufriedenheit, ...

entschleunigen und verlangsamen
      Gesprächsprozesse im Sinne vertiefender
      Reflexionen, Analysen und damit
      Verstehensprozesse.

beschleunigen, vertiefen und unterstützen
      nachhaltig Unternehmens-|Organisations-
      entwicklungsprozesse uÄ.

sind als Plattform für die Reflexion von
      Strategien nützlich, zB mit Kunden,
      Partnern, Experten, ....

ermöglichen eine Standortbestimmung bzw
      eine gemeinsame Einschätzung der
      Realität | Annäherung an die „Realität“.

schaffen gegenseitigen Respekt, Akzeptanz
      und Vertrauen | Stichwort: Kooperationen,
      Teambildung, Mobbing, ...

öffnen Räume für neues Denken, Kreativität
      und Innovationen | Stichwort: Problem-
      lösungen, Strategieentwicklung, Produkt-
      innovationen, ...

bauen Barrieren im Denken, Sprechen und
      Handeln ab.

sind Transformatoren für eine nachhaltige
      Bearbeitung sichtbarer und verborgener
      Konflikte.

uvm.

Jeder Dialog ist einzigartig!
Ihr konkretes WOFÜR, Ihre Ressourcen sowie jene der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind die Kriterien für die Gestaltung des Dialogprozesses, den ich individuell für Sie forme und dem Verlauf entsprechend kontinuierlich justiere.

Prozessformen